Eine Orientierungshilfe aus der Sicht eines Apothekers!


Die Vielzahl der MS-Medikamente macht es Betroffenen schwer, den Überblick über die infrage kommenden Medikamente zu erlangen. Daher heißt das Editorial auch überspitzt: Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

Diese Website soll Ihnen behilflich sein, sich einen möglichst vollständigen Durchblick zu verschaffen!

Multiple-sklerose.com richtet sich in erster Linie an Patienten und ihre Angehörige.

Keinesfalls stellt diese Website einen medizinischen Rat oder eine Therapie-Empfehlung dar! Als Apotheker möchte ich die ärztliche Verschreibung bereichern und ergänzen. Generell kommt der Apotheker dem Informationsbedürfnis des Patienten gerne nach. Die Information kann in der Apotheke erfolgen, oder aber auch – wie hier – im Internet.


Multiple-Sklerose Quellen

Wikipedia

Wikipedia – Die wohl bedeutendste Quelle im Internet Wikipedia ist eine Online-Enzyklopädie. Eine engagierte, unabhängige und – in der Regel – hoch qualifizierte „Community“ erstellt und schreibt sie. Autoren aus den unterschiedlichsten Bereichen mit den unterschiedlichsten Motivationen schreiben eingeninitiativ fortwährend an diesem ständig wachsenden Projekt. Dadurch aktualisiert es sich auch permanent selbst. Immer wieder lässt

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AMSEL

Das Multiple Sklerose Portal Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., ist seit 1974 unabhängiger, kompetenter und zuverlässiger Partner für Multiple Sklerose-Kranke in Baden-Württemberg. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebenssituation der Erkrankten und ihrer Angehörigen nachhaltig zu verbessern. Auf der Website heisst es: Wir setzen neue Standards in der Betreuung,

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

Die DMSG, Bundesverband e.V. ist 1952 als Zusammenschluss medizinischer Fachleute gegründet worden und steht auf den vier Säulen Fachgesellschaft, Dienstleister, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung. Der gemeinnützige Verein hat klar definierte Aufgaben: Er vertritt die Belange der nach aktuellen Zahlen mehr als 240.000 MS-Erkrankten in Deutschland, organisiert deren sozialmedizinische Nachsorge und bietet ihnen und ihren Angehörigen professionelle

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KKNMS: Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose

Eines von bundesweit 21 Kompetenznetzen in der Medizin Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ist ein interdisziplinäres deutschlandweites Forschungsnetzwerk. Auf der Website heisst es: Es ist eines von 21 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert wurden. Sie alle verfolgen das Ziel, Forscher zusammenzubringen, um die Patientenversorgung zu verbessern.

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Firmen Portale als Quellen

Weitere Quellen im Internet Quellen: Die Websites der im Bereich der Multiple Sklerose tätigen Firmen stellen gute Ressourcen dar: Bayer: www.ms-gateway.de Biogen: www.ms-life.de Janssen: www.janssenwithme.de Merck: www.leben-mit-ms.de Novartis: www.msundich.de Roche: www.trotz-ms.de Sanofi Genzyme: www.ms-persoenlich.de Teva: www.aktiv-mit-ms.de Solche Portale stellen erstklassige Quellen dar. Und einige Websites, z.B. www.leben-mit-ms.de bieten auch einen Expertenrat an. Das ist natürlich

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Corona COVID-19

Stellungnahme zur 3. Impfung gegen SARS-CoV2 bei Personen mit MS

Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose Auch wenn derzeit eine große Anzahl verschiedener Maßnahmen diskutiert werden, um die hohen Inzidenzen in Deutschland zu bremsen, so bleibt die Impfung gegen SARS-CoV2 – auch bei Personen mit Multipler Sklerose – die wichtigste Strategie, um die pandemische Lage in eine endemische Lage zu überführen und die Normalität in unserer Gesellschaft

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Alltag mit MS

Forschungsergebnisse leicht verständlich erklärt:

Online-Symposium zur Forschungsförderung des DMSG-Bundesverbandes In einem neuen digitalen Format stellt die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. am 20. November ab 10 Uhr die Ergebnisse ihrer Forschungsförderung der Jahre 2016 und 2017 vor. Die prämierten Forscher präsentieren ihre Studienergebnisse in allgemeinverständlicher Form. Im Jahr 2015 haben der Ärztliche Beirat und der Geschäftsführende Vorstand

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Nachrichten zu Medikamenten

Multiple Sklerose – Vorteile einer initial aggressiven Therapie

Eine Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. Moderne antientzündliche Immuntherapien (DMT/„disease-modifying therapy“) reduzieren die Schubfrequenz und das Fortschreiten der MS, allerdings ist eine Dauertherapie erforderlich. Derzeit wird diskutiert, ob eine intensive DMT zu Beginn einer DMT überlegen ist, die mild bis moderat startet und erst bei einer Verlaufsverschlechterung eskaliert wird. Ein Vergleich von Registerdaten

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Nachrichten zur MS

Fragen Sie den Experten: Online Arzt-Sprechstunde zum Thema NMOSD und Multiple Sklerose

Multiple Sklerose und NMOSD: ähnliche Symptome, unterschiedliche Erkrankung. Am 08.12.2021 beantwortet Priv.-Doz. Dr. med. Ilya Ayzenberg Ihre Fragen zum Thema Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD). Was ist NMOSD? Lange Zeit wurde die Neuromyelitis optica, auch Devic-Syndrom genannt, als seltene Sonderform der MS betrachtet. Im Jahr 2004 konnten Forscher einen spezifischen Antikörper gegen den Wasserkanal Aquaporin-4 identifizieren, was die

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Pharma-Meldungen

Software von Roche fördert individuelles Therapie-management bei Multipler Sklerose

Aspekte des individuellen Krankheitsverlaufs einfach per App erfassen und in die Behandlung einfließen lassen – diese Möglichkeit bietet die von Roche entwickelte Software Floodlight® MS Patient:innen mit Multipler Sklerose (MS) und ihren Behandler:innen. Die Software, die nun im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie einem Fachpublikum vorgestellt wurde, ist seit September 2021 in

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Medien – Für Sie gelesen

Wie Nahrungsergänzungsmittel bei Multipler Sklerose wirken

Autoimmunerkrankungen wie die Multiple Sklerose (MS) gehen häufig mit einem Ungleichgewicht der Darmflora einher. Ob und wie die Gabe von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln wie Propionsäure erfolgversprechend für die Behandlung ist, wird ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Gold untersuchen. Für das geplante Projekt wurde das Team der Klinik für Neurologie des St. Josef Hospitals

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