Corona COVID-19

Telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegserkrankungen ab sofort wieder möglich

4. August 2022

Corona-Sonderregelung Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat angesichts steigender Infektionszahlen die Corona-Sonderregelung für eine telefonische Krankschreibung wieder aktiviert. Sie gilt vorerst befristet bis 30. November 2022. Durch die Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Tage krankgeschrieben werden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des

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Aktualisierte Corona-Testverordnung:

1. Juli 2022

Das müssen Multiple-Sklerose-Erkrankte beachten Was müssen Menschen mit Multipler Sklerose und ihre Angehörigen bezüglich der am 30.06.2022 in Kraft getretenen, aktualisierten Coronavirus-Testverordnung beachten? Die DMSG, Bundesverband e.V. gibt einen Überblick. Mit der „Dritten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung“ laufen die seit über einem Jahr pauschal kostenfreien Corona-Bürgertests aus. Asymptomatische Personen haben hiernach nur noch unter

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Positive Signale aus der Forschung zum Welt-MS-Tag

18. Mai 2022

Einige MS-Medikamente könnten vor SARS-CoV-2/COVID-19 schützen Am 30. Mai ist Welt-MS-Tag. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen Präsenzveranstaltungen in diesem Jahr ausfallen. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Multiple Sklerose-Erkrankte: Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich konstatieren, dass es aktuell keine sicheren Hinweise gibt, dass Immuntherapien mit einem höheren Corona-Risiko verbunden sind. Einige könnten sogar vor einer

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Fragen Sie den Experten: Arzt-Sprechstunde „Multiple Sklerose und Impfen“ auf MS Connect

8. Februar 2022

Am 09.02.2022 beantwortet Herr Prof. Dr. med. Lutz Harms, Charitè Berlin, Klinik und Poliklinik für Neurologie Ihre Fragen zum Thema „Multiple Sklerose und Impfen“. In den vergangenen Monaten hat der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft auf der Online-Plattform MS Connect Arzt-Sprechstunden zu MS und dem Coronavirus angeboten. Aufgrund des winterlichen Wetters und der weiter kritischen Coronavirus-Lage bietet die DMSG,

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Corona-Pandemie und Depression bei Multipler Sklerose

7. Februar 2022

Eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. untersucht die Prävalenz (Krankheitshäufigkeit, bestehende Krankheitsfälle) und Inzidenz (neu auftretende Krankheitsfälle) des Symptoms Depression. Verglichen wird das Vorhandensein der Depression vor und während der COVID-19-Pandemie. Anhand der aktuellen Daten aus dem MS-Register mit vollständiger Dokumentation des Symptoms Depression (n=33.409) werden die Punktprävalenz

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STIKO zum COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax sowie zur 2. COVID-19-Auffrischimpfung für besonders gefährdete Personengruppen

3. Februar 2022

Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt neben den bisherigen COVID-19-Impfstoffen den Impfstoff Nuvaxovid zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren. Eine 2. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nach abgeschlossener Grundimmunisierung und erfolgter 1. Auffrischimpfung empfiehlt die STIKO gesundheitlich besonders gefährdeten bzw. exponierten Personengruppen. Beide Beschlussentwürfe sind soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen. Empfehlung zur Grundimmunisierung

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Stellungnahme zur Therapie der frühen SARS-CoV-2 Infektion bei Personen mit MS (PwMS)

21. Januar 2022

Die Multiple Sklerose (MS) stellt per se kein Risiko für schwere COVID-19 Verläufe dar. Dennoch können Personen mit Multipler Sklerose (PwMS), die deutliche Behinderungen aufweisen oder mit bestimmten Immuntherapeutika behandelt werden ein erhöhtes Risiko in der aktuellen SARS-CoV-2 Pandemie haben. Während die Impfung die wichtigste Strategie in der Prävention der Infektion ist, sind nun auch

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Aktualisierte und erweiterte Leitlinie „Neurologische Manifestationen bei COVID-19“

20. Dezember 2021

Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) Neurologische Manifestationen und Komplikationen von COVID-19 erfordern eine rasche Diagnostik und Therapie als Notfallindikation. Die aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Berlin, „Neurologische Manifestationen bei COVID-19“ [1] gibt dabei klare Anleitungen zum Vorgehen in der ambulanten und stationären Behandlung. Auch Empfehlungen für Patientinnen und Patienten

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dmsg: Stellungnahme zur 3. Impfung gegen SARS-CoV2 bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS)

13. Dezember 2021

Die Corona-Impfung bleibt – auch bei MS-Erkrankten – die wichtigste Strategie, um die pandemische Lage in eine endemische Lage zu überführen und die Normalität in unserer Gesellschaft wiederherzustellen. In Abwägung aller bisher vorhandenen Daten empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Covid-19-Impfung auch für Kinder im Alter von 5-11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen und in deren

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Stellungnahme zur 3. Impfung gegen SARS-CoV2 bei Personen mit MS

8. Dezember 2021

Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose Auch wenn derzeit eine große Anzahl verschiedener Maßnahmen diskutiert werden, um die hohen Inzidenzen in Deutschland zu bremsen, so bleibt die Impfung gegen SARS-CoV2 – auch bei Personen mit Multipler Sklerose – die wichtigste Strategie, um die pandemische Lage in eine endemische Lage zu überführen und die Normalität in unserer Gesellschaft

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