Nachrichten zur MS

Finanzspritze fürs Immunsystem

13. August 2019

Eine Pressemeldung der Sporthochschule Köln Über Förderzusagen von zwei Stiftungen kann sich Dr. Dr. Philipp Zimmer aus dem Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln freuen. Aktuelle Studien der von Zimmer geleiteten Arbeitsgruppe „Klinische Sport- (Neuro-) Immunologie“ im Themenfeld Multiple Sklerose (Marga und Walter Boll-Stiftung) bzw. Leukämie (Dr. Horst Böhlke Stiftung) konnten die

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Impfungen kein Risikofaktor für Multiple Sklerose

31. Juli 2019

Eine Pressemeldung der Technischen Universität München Daten von über 12.000 Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose (MS) dienten als Grundlage für die Studie der Technischen Universität München (TUM), die das Impfverhalten der Bevölkerung im Zusammenhang mit MS untersuchte. Sie zeigte, dass sich MS-Erkrankte fünf Jahre vor der Diagnose statistisch seltener impfen ließen als Vergleichsgruppen. Ein

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Verdächtige Immunzellen der Multiplen Sklerose entlarvt

22. Juli 2019

Forschende der Universität Zürich haben jene Abwehrzellen identifiziert, die wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Multiplen Sklerose (MS) spielen. Die MS-typischen T-Helfer-Zellen gelangen vom Blut ins Zentrale Nervensystem, wo sie zu Entzündungen führen und die Nervenzellen schädigen. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für Überwachung und Therapie von MS. Bei der Multiplen Sklerose (MS) dringen regelmässig fehlgeleitete

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Neue Studie identifiziert im Gehirn von MS-Patienten von der Multiplen Sklerose betroffene Zelltypen / Potenzieller Ansatzpunkt für neue, spezifische Therapien

17. Juli 2019

Ergebnisse hochrangig in Nature publiziert / PD Dr. med. Lucas Schirmer Erstautor Wissenschaftler haben entdeckt, dass bestimmte Zellen im Gehirn, die als „Projektionsneurone“ bezeichnet werden, eine zentrale Rolle bei den Gehirnveränderungen spielen, die mit der Multiplen Sklerose (MS) einhergehen. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass solche Projektionsneurone durch körpereigene Immunzellen geschädigt werden und diese Schädigung die

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Für eine Welt ohne Multiple Sklerose: Die DMSG fördert die Forschung

15. Juli 2019

Eine Pressemeldung der DMSG „Den Verlauf einschätzen und den Therapieerfolg messen: Neue Wege zu Patienten-relevanten Studienendpunkten“, so lautete das Thema der Ausschreibung für die aktuelle Forschungsförderung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V. Auf Grundlage von unabhängigen Gutachten sind zwei junge Forscherinnen und ihre Teams ausgewählt worden, deren Projekte ab sofort eine Unterstützung in

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Frühe Behandlung bei MS und NMOSD wegweisend für spätere Prognose

1. Juli 2019

ROCHE: EAN-Update neurodegenerative Erkrankungen Neue Daten zeigen, dass Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMSa) oder früherb primär progredienter MS (PPMS) durch die Behandlung mit OCREVUS® (Ocrelizumab) seltener über Schmerzen berichten – ein Ergebnis von hoher Relevanz für die Lebensqualität der Betroffenen.1 Weiterhin bestätigten Langzeitdaten über mehr als 5 Jahre das konstant positive Sicherheitsprofil für

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Multiple Sklerose: Endogenes Retrovirus HERV-W maßgeblich an Schädigung des Nervengewebes beteiligt

27. Juni 2019

Eine Pressemeldung der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems (ZNS), die das Gehirn und Rückenmark betrifft. Ein Düsseldorfer Forscherteam um Prof. Dr. Patrick Küry von der Klinik für Neurologie hat zusammen mit Kollegen aus den USA und Kanada einen neuen Schädigungsweg des Nervengewebes durch ein endogenes Retrovirus entdeckt. Die Ergebnisse veröffentlichten

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Multiple Sklerose – von Anfang an konsequent behandeln!

24. Juni 2019

Eine Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie Multiple Sklerose ist eine meist schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem Gehirn und Rückenmark angreift. Die chronische Entzündung stört die normale Weiterleitung von Nervensignalen, was zu verschiedenen Symptomen führt und langfristig auch bleibende Schäden bzw. Behinderungen verursachen kann. Moderne antientzündliche bzw. Immuntherapien können den Krankheitsverlauf modifizieren

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Therapietreue bei MS: Darum ist sie wichtig

18. Juni 2019

Eine Nachricht von adveva – Leben mit MS Bei chronischen Erkrankungen ist es entscheidend, dass Betroffene ihren Therapieplan einhalten. Hier erfährst Du, warum das so ist und was der Ausdruck Adhärenz damit zu tun hat. Was bedeutet Adhärenz bzw. Therapietreue? Das lateinische Wort Adhärenz wird in der Medizin dafür verwendet, die Therapietreue eines Patienten auszudrücken.

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Multiple Sklerose (MS): „Stoffwechsel-Bremse“ als Schlüssel zu neuen Therapien?

29. Mai 2019

Eine gemeinsame Pressemeldung der DMSG und der DGN Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die durch eine Autoimmunreaktion entsteht. Für die Erkrankten stellt die Diagnose MS einen tiefen Einschnitt im Leben dar, worauf der Welt-MS-Tag am 30. Mai 2019 aufmerksam machen möchte. Die verfügbaren antientzündlichen bzw. Immuntherapien können den Krankheitsverlauf zwar

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