Nachrichten zu Medikamenten

Wirksame MS-Behandlung mit moderner Impulstherapie

4. Mai 2020

Cladribin-Tabletten: Effektive Behandlung durch Reduktion von T- und B-Zellen Durch selektiven Wirkmechanismus bleibt angeborene Infektabwehr weitestgehend erhalten Jährliche Schubrate sinkt bei Patienten mit hochaktiver RMS um bis zu 67 % Darmstadt, 4. Mai 2020 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, präsentierte im Rahmen des Webinars zum MS-Forum Daten zur zunehmenden Bedeutung einer Langzeit-Suppression bestimmter

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Cladribin kann oligoklonale Banden im Liquor reduzieren

20. April 2020

Eine Fach-Pressemitteilung von Merck Cladribin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und wirkt daher auch im ZNS Keine neuen Sicherheitssignale im 4. Periodic Benefit Risk Evaluation Report (PBER) Bei Infektionsgefahr kann Behandlung mit Cladribin-Tabletten in Jahr 2 bis zu 6 Monate verschoben werden Darmstadt, 20. April 2020 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, informierte beim Webinar

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Weiterer Rote-Hand-Brief für Alemtuzumab (Lemtrada®)

24. Januar 2020

Der Rote-Hand-Brief (RHB) ist ein Informationsschreiben, mit dem pharmazeutische Unternehmen Fachkreise über neu erkannte Arzneimittelrisiken informieren, fehlerhafte Arzneimittelchargen zurückrufen oder sonstige wichtige Informationen mitteilen. Lemtrada® ist mit dem Risiko schwerer, in Einzelfällen tödlicher Nebenwirkungen verbunden. Die Anwendung wurde auf erwachsene Patientengruppen mit hochaktiver schubförmig-remittierender Multipler Sklerose eingeschränkt. Außerdem wurden weitere risikominimierende Maßnahmen getroffen. Der Hersteller

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Novartis gibt die EU-Zulassung von Mayzent® (Siponimod) für erwachsene Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung bekannt

20. Januar 2020

Mayzent® (siponimod) ist die erste und einzige orale Behandlung, die speziell für Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung in Europa zugelassen ist.(1) Mayzent spricht einen ungedeckten Bedarf an SPMS-Patienten mit aktiver Erkrankung an, die bisher keine orale Behandlung hatten, die nachweislich das Fortschreiten der Krankheit in dieser Patientenpopulation verzögern kann. Die

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MS-Arzneimittel drängt Immunzellen zurück

17. Dezember 2019

Eine Pressemeldung der Philipps-Universität Marburg Das Arzneimittel Fumarsäuredimethylester wirkt erfolgreich gegen Multiple Sklerose, indem es Immunzellen vom Typ Tc17 hemmt, die zu der Erkrankung beitragen. Das hat ein internationales Forschungsteam um die Marburger Professorin Dr. Magdalena Huber herausgefunden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten über ihre Ergebnisse im Forschungsmagazin „Nature Communications“. Multiple Sklerose (MS) ist eine

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Verlängertes Dosierungsintervall von Natalizumab: Für das Management des PML-Risikos (noch) nicht geeignet

16. Dezember 2019

Eine Pressemeldung des Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose Natalizumab (Tysabri®) ist in der Dosierung von 300 mg einmal alle 4 Wochen intravenös für die Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Die Substanz ist hoch wirksam, allerdings mit dem Risiko verbunden, eine sogenannte Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln. Nun aktualisierte der Hersteller Biogen in Abstimmung

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Schwangerschaft und Stillzeit: Mit Rebif schnell wirksame MS-Therapie möglich

4. Dezember 2019

Eine Pressemeldung von Merck Durch Zulassungsänderung können Schwangere, wenn klinisch indiziert, und Stillende jetzt mit Interferon beta behandelt werden Über 20 Jahre Erfahrung mit Rebif®: früher Wirkeintritt, starke Wirksamkeit und gut charakterisiertes Sicherheitsprofil Darmstadt, 4. Dezember 2019 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bei der Pressekonferenz „Familienplanung, Schwangerschaft und Stillzeit bei MS:

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Empfehlungen zur Anwendung von Alemtuzumab nach dem Sicherheitsprüfverfahren der EMA

3. Dezember 2019

Eine Stellungnahme des Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) Nach dem Bekanntwerden schwerer immunvermittelter Nebenwirkungen und infusionsassoziierter Probleme mit Herz und Blutgefäßen einschließlich mehrerer Todesfälle unter dem MS-Therapeutikum Alemtuzumab (Lemtrada®) leitete die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) am 12. April 2019 ein Sicherheitsprüfverfahren ein, das nun mit einer Empfehlung des PRAC beendet wurde. Der Vorstand des KKNMS ordnet die aktuellen Informationen

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Neues Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS)

22. November 2019

Eine Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) MS verläuft in ca. 80% der Fälle schubförmig. Nach über zehn Jahren kann sie aber allmählich in eine chronisch-fortschreitende Form mit kontinuierlich zunehmender Behinderung übergehen, die nicht mehr so gut zu behandeln ist wie die schubförmige Verlaufsform. Verlaufsmodifizierende (immunmodulierende) Dauertherapien können die Krankheitsaktivität reduzieren und die

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Zulassungsempfehlung für Mayzent® (Siponimod) zur Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver sekundär-progressiver Multipler Sklerose (SPMS).

15. November 2019

Nach der Zulassung im März 2019 in den USA jetzt auch ein „positives Votum“ des CHMP auch für Europa Nach der – zu erwartenden – Zulassung wird Mayzent® (Siponimod) eine orale Behandlung sein, die speziell für Patienten mit aktiver sekundär-progressiver Multipler Sklerose (SPMS) in Europa zugelassen ist. Siponimod wird weder für die rein progrediente Verläufe

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