Nachrichten zu Medikamenten

Neue Real-World-Daten untermauern Langzeitwirksamkeit und Sicherheitsprofil von MAVENCLAD®

12. September 2019

Eine Pressemeldung von Merck Post-hoc-Analyse: 75 % der mit MAVENCLAD® behandelten Patienten 5 Jahre nach Therapiebeginn ohne Behinderungsprogression  Keine neuen Sicherheitsbefunde basierend auf Daten der bis zu 10-jährigen Nachbeobachtungszeit sowie Post-Marketing-Phase seit Zulassung von MAVENCLAD 2017 MAVENCLAD nun in über 65 Ländern zugelassen Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute angekündigt, neue Daten zu MAVENCLAD®

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Merck initiiert Phase-III-Zulassungsstudien zur Prüftherapie Evobrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose

10. September 2019

Eine Pressemeldung von Merck Phase-III-Zulassungsstudien EVOLUTION RMS 1 und 2 untersuchen die Wirksamkeit und Sicherheit von Evobrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) Evobrutinib ist der erste orale, hochselektive Inhibitor der Brutontyrosinkinase (BTK) mit klinischem Proof-of-Concept bei schubförmiger MS Entscheidung zum Start des Phase-III-Programms basiert auf der in Phase II beobachteten Wirkung von Evobrutinib auf MRT-Endpunkte nach

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Polpharma Biologics kündigt globale Vermarktungsvereinbarung für Biosimilar Natalizumab an, ein Schlüsselmedikament zur Behandlung der Multiplen Sklerose

3. September 2019

Eine Pressemeldung von Polpharma Biologics Polpharma Biologics S.A. („Polpharma Biologics“) gibt heute bekannt, dass das Unternehmen mit der Sandoz AG eine globale Vermarktungsvereinbarung für Natalizumab, ein Biosimilar, abgeschlossen hat. Das Medikament befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (Relapsing-Remitting Multiple Sclerosis, RRMS). Im Rahmen dieser Vereinbarung

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Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Gilenya®): Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden

3. September 2019

Bei Anwendung von Fingolimod in der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für fötale Fehlbildungen. Am häufigsten gemeldet wurden angeborene Herzkrankheiten, Nierenfehlbildungen sowie muskuloskelettale Anomalien. Daher ist Fingolimod während der Schwangerschaft sowie bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden, kontraindiziert. Vor Beginn der Behandlung muss ein negativer Schwangerschaftstest vorliegen. Während sowie bis zu

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Aus der Forschung: Ofatumumab

30. August 2019

Ofatumumab der Firma Novartis zeigt in zwei Kopf-an-Kopf-Studien der Phase III in der Indikation Multiple Sklerose Überlegenheit gegenüber Aubagio®. Novartis hat die Zulassung von Arzerra® in einer onkologischen Indikation (CLL) in 2016 zurückgezogen und gleichzeitig bekannt gegeben, den monoklonalen Antikörper in der MS Indikation neu zu untersuchen. Wie Ocrelizumab (Ocrevus) der Firma Roche ist Ofatumumab

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Erhöhtes Risiko für Fehlbildungen:

29. August 2019

Rote Hand-Brief warnt an Multiple Sklerose erkrankte Frauen in der Schwangerschaft und im gebährfähigen Alter vor der Therapie mit Fingolimod Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote Hand-Brief zu versenden zum Thema „Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft

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Frühe Nutzenbewertung: Wie gut sind neue Medikamente?

13. August 2019

Das IQWiG beklagt, dass 58 Prozent der nutzenbewerteten, neuen Arzneimittel keine nachgewiesenen Vorteile haben. Die Zahl ist mit Vorsicht zu genießen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beklagt, dass 58 Prozent der in Deutschland seit 2011 nutzenbewerteten, neuen Arzneimittel gegenüber der Standardtherapie keine oder keine nachgewiesenen Vorteile haben. Daraus abzuleiten, dass die

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Gilenya® (Fingolimod): Aktualisierte Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft

26. Juli 2019

Eine Pressemeldung des BfArm Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat empfohlen, dass das Multiple-Sklerose-Arzneimittelt Gilenya® (Fingolimod) nicht bei Schwangeren und bei gebärfähigen Frauen, die keine wirksame Verhütung anwenden, eingesetzt werden darf. Wenn eine Frau während der Einnahme von Gilenya® schwanger wird, muss die Einnahme des Arzneimittels beendet und die Schwangerschaft engmaschig überwacht werden, da der Wirkstoff

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Reihe der MS-Patientenhandbücher um Natalizumab und Ocrelizumab erweitert

4. Juli 2019

DMSG und KKNMS bieten laienverständliche Informationen zu den Immuntherapeutika zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) München/Hannover 04.07.2019 – Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Natalizumab und Ocrelizumab haben das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt.

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Neue Sicherheitsdaten zu Schwangerschaftsausgang bei Frauen mit MS unter Behandlung mit Interferon beta, einschließlich Rebif®, vor und während des ersten Trimesters

1. Juli 2019

Eine Pressemeldung von Merck Vorstellung von Daten einer großen populationsbasierten Beobachtungsstudie bei schwangeren Frauen mit Multipler Sklerose (MS) auf der Jahrestagung 2019 der European Academy of Neurology (EAN) Daten zeigten keinen Unterschied beim Risiko für Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft bei schwangeren Frauen mit MS unter Interferon beta einschließlich Rebif® (subkutanes Interferon beta-1a) im Vergleich zu nicht

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