Nachrichten zu Medikamenten

Fingolimod: Vorteile für Kinder und Jugendliche mit hochaktiver RRMS und Therapiewechselbedarf

21. Juni 2019

Nachgereichte Daten zu Lebensqualität aussagekräftig / Zusatznutzen in 1 von 4 Patientengruppen Das Immunsuppressivum Fingolimod ist seit 2018 auch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren zugelassen, deren schubförmig remittierende multiple Sklerose (RRMS) hochaktiv ist oder schwer verläuft und dabei rasch fortschreitet. In einer frühen Nutzenbewertung hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

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Neue Analyse zeigt, dass oral verabreichtes Ozanimod den Verlust an Gehirnvolumen bei Erwachsenen mit schubförmiger Multipler Sklerose in allen Altersuntergruppen reduzierte

15. Mai 2019

Mit Ozanimod behandelte Patienten aller Altersuntergruppen wiesen im Laufe von 24 Monaten geringere Verluste an grauer Gehirnsubstanz auf als mit Interferon beta-1a (IFN) behandelte Probanden Daten aus neuer Analyse einer zulassungsrelevanten Studie zu Ozanimod wurden auf der AAN-Jahrestagung 2019 vorgestellt SUMMIT, N.J.–Die Celgene Corporation (NASDAQ: CELG) hat die Ergebnisse einer Post-Hoc-Analyse der Daten aus der

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B-Zell-Zahl beeinflusst Risiko für Behinderungsprogression bei RMS und PPMS

14. Mai 2019

Neue Daten vom AAN-Kongress Neu ist die Erkenntnis, dass bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMSa) sowie früherb primär progredienter MS (PPMS) eine verringerte Behinderungsprogression im Zusammenhang mit einer erhöhten OCREVUS® (Ocrelizumab)-Exposition und der damit verbundenen Reduktion der B-Zell-Zahl steht.1 Ein früher Therapiebeginn mit OCREVUS reduziert das Risiko für eine anhaltende Behinderungsprogression signifikant.2,3 Dies zeigen

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Roche stellt am AAN-Kongress neue Daten zu OCREVUS (Ocrelizumab) vor

8. Mai 2019

die bei schubförmiger und primär progredienter MS eine signifikante Abnahme des Fortschreitens der Erkrankung belegen Eine Pressemeldung von Roche Neue Analysen zeigen, dass die OCREVUS-Exposition und niedrigere B-Zell-Werte das Fortschreiten der Erkrankung beeinflussen Langzeitdaten bei Patienten mit schubförmiger MS (RMS) oder primär progredienter MS (PPMS) zeigen, dass das Risiko eines kontinuierlichen Fortschreitens der Erkrankung durch

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Multiple Sklerose: Risikobewertungsverfahren für Alemtuzumab

15. April 2019

Risikobewertungsverfahren – Ein Bericht der DMSG Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat eine Überprüfung des Multiple-Sklerose-Medikaments Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) eingeleitet. Vorausgegangen waren neue Berichte über immunvermittelte Erkrankungen (verursacht durch ein beeinträchtigtes Immunsystem des Körpers) sowie über Herz-/ Kreislauf-Probleme nach Arzneimittel-Therapie. Auch Todesfälle sind aufgetreten. Als vorübergehende Maßnahme sollte während der Überprüfung eine Behandlung mit Lemtrada

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LEMTRADA® Nebenwirkungen: Nur noch für schwere Fälle

12. April 2019

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) untersucht derzeit mehrere Fälle von schweren, teilweise tödlichen Nebenwirkungen unter dem Multiple-Sklerose-Mittel Alemtuzumab (LEMTRADA®). Bis geklärt ist, ob weitere Monitoring-Auflagen erforderlich sind, sollen nur noch ausgewählte Patienten neu auf Alemtuzumab eingestellt werden. Quelle: Pharmazeutische Zeitung (PZ) Lesen Sie hier den kompletten Artikel in der PZ Der Hersteller veröffentlichte dazu im April

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„Hit hard and early“ im Vergleich zur Stufentherapie

6. April 2019

Wer soll wann die besonders effektiven Medikamente der Eskalationstherapie erhalten? Die Wirksamkeit der Basistherapie lässt sich in etwa mit ca. 30 – 40% Schubreduktion gegenüber den (hoch-)aktiven Therapien der Eskalationstherapie in Höhe von ca. 50 – 70% Schubratenreduktion beschreiben. Angesichts der Tatsache, dass in ca. 50% der Fälle mit einem Schub eine Behinderungsprogression einhergeht, setzt

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Multiple Sklerose: MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) in den USA durch FDA zugelassen

3. April 2019

Pressemeldung der Firma Merck MAVENCLAD: die erste orale MS-Therapie, die mit maximal 20 Behandlungstagen nachweislich 4 Jahre Wirksamkeit erzielt Therapiekonzept kann für Patienten mit aktiver MS jetzt auch eine Behandlungsoption in den USA sein Zulassung stützt sich auf klinisches Programm mit ca. 10.000 Patientenjahren und bis zu 8-jähriger Studienteilnahme Darmstadt, 3. April 2019 – Merck,

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Cladribin-Tabletten: Neue Real-World-Daten bestätigen klinische Studien

29. März 2019

Umfangreiches Studienprogramm erfolgreich angelaufen Mehr Unterstützung bei der MS-Therapie: neuer Informationsservice adveva® Darmstadt, 29. März 2019 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute im Rahmen des Interaktiven MS-Symposiums neue Daten und Informationen rund um Multiple Sklerose (MS) und die Therapie mit MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) präsentiert. Professor Dr. Christoph Kleinschnitz (Essen) und Professor Dr. Dr.

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MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) als erste orale Kurzzeittherapie für schubförmig-remittierende Multiple Sklerose in der Schweiz zugelassen

25. März 2019

Merck hat heute bekannt gegeben, dass MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) in der Schweiz für die Behandlung von hochaktiver schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (MS) zugelassen wurde. 25 Mrz 2019 | Darmstadt, Deutschland MAVENCLAD® ist jetzt in 52 Ländern weltweit zugelassen Die Zulassung bietet für Schweizer Patienten mit hochaktiver schubförmig remittierender Multiple Sklerose eine neue Behandlungsoption mit einem neuartigen Wirkmechanismus Zulassung

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