Nachrichten zu Medikamenten

Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Siponimod (Sekundäre progrediente Multiple Sklerose)

25. Mai 2020

Nutzenbewertung nach § 35a SGB V Siponimod (Handelsname Mayzent) ist seit Januar 2020 für die Behandlung von Erwachsenen mit einer sekundär fortschreitenden multiplen Sklerose mit Krankheitsaktivität zugelassen. Bewertung Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat 2020 geprüft, welche Vor- und Nachteile Siponimod für Personen mit SPMS mit Krankheitsaktivität im Vergleich zu den

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Brandneue Daten auf EAN belegen für Evobrutinib als erstem BTK-Inhibitor Wirksamkeit und Sicherheit bei MS über 108 Wochen

23. Mai 2020

Merck hat heute Langzeitdaten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Evobrutinib bei erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS) bekannt gegeben. 23 Mai 2020 | Darmstadt, Deutschland Prüfpräparat Evobrutinib ist der erste und einzige Brutontyrosinkinase-Inhibitor mit in klinischen Studien nachgewiesener hoher und dauerhafter Wirksamkeit über einen Zeitraum von 108 Wochen Keine neuen Sicherheitssignale in der offenen

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AAN-Jahrestagung 2020: Neue Langzeit- und Sicherheitsdaten

7. Mai 2020

Früher Therapiestart mit OCREVUS® verringert Risiko für Notwendigkeit einer Gehhilfe bei RMS oder eines Rollstuhls bei PPMS signifikant Eine kontinuierliche Therapie mit dem Anti-CD-20 Antikörper OCREVUS (Ocrelizumab) bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS und aktiver SPMS) reduziert das Risiko für eine anhaltende Einschränkung der Mobilität um mehr als 40 %, wie post-hoc-Analysen von 6‑Jahresdaten der

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Wirksame MS-Behandlung mit moderner Impulstherapie

4. Mai 2020

Cladribin-Tabletten: Effektive Behandlung durch Reduktion von T- und B-Zellen Durch selektiven Wirkmechanismus bleibt angeborene Infektabwehr weitestgehend erhalten Jährliche Schubrate sinkt bei Patienten mit hochaktiver RMS um bis zu 67 % Darmstadt, 4. Mai 2020 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, präsentierte im Rahmen des Webinars zum MS-Forum Daten zur zunehmenden Bedeutung einer Langzeit-Suppression bestimmter

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Cladribin kann oligoklonale Banden im Liquor reduzieren

20. April 2020

Eine Fach-Pressemitteilung von Merck Cladribin kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und wirkt daher auch im ZNS Keine neuen Sicherheitssignale im 4. Periodic Benefit Risk Evaluation Report (PBER) Bei Infektionsgefahr kann Behandlung mit Cladribin-Tabletten in Jahr 2 bis zu 6 Monate verschoben werden Darmstadt, 20. April 2020 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, informierte beim Webinar

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Weiterer Rote-Hand-Brief für Alemtuzumab (Lemtrada®)

24. Januar 2020

Der Rote-Hand-Brief (RHB) ist ein Informationsschreiben, mit dem pharmazeutische Unternehmen Fachkreise über neu erkannte Arzneimittelrisiken informieren, fehlerhafte Arzneimittelchargen zurückrufen oder sonstige wichtige Informationen mitteilen. Lemtrada® ist mit dem Risiko schwerer, in Einzelfällen tödlicher Nebenwirkungen verbunden. Die Anwendung wurde auf erwachsene Patientengruppen mit hochaktiver schubförmig-remittierender Multipler Sklerose eingeschränkt. Außerdem wurden weitere risikominimierende Maßnahmen getroffen. Der Hersteller

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Novartis gibt die EU-Zulassung von Mayzent® (Siponimod) für erwachsene Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung bekannt

20. Januar 2020

Mayzent® (siponimod) ist die erste und einzige orale Behandlung, die speziell für Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung in Europa zugelassen ist.(1) Mayzent spricht einen ungedeckten Bedarf an SPMS-Patienten mit aktiver Erkrankung an, die bisher keine orale Behandlung hatten, die nachweislich das Fortschreiten der Krankheit in dieser Patientenpopulation verzögern kann. Die

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MS-Arzneimittel drängt Immunzellen zurück

17. Dezember 2019

Eine Pressemeldung der Philipps-Universität Marburg Das Arzneimittel Fumarsäuredimethylester wirkt erfolgreich gegen Multiple Sklerose, indem es Immunzellen vom Typ Tc17 hemmt, die zu der Erkrankung beitragen. Das hat ein internationales Forschungsteam um die Marburger Professorin Dr. Magdalena Huber herausgefunden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten über ihre Ergebnisse im Forschungsmagazin „Nature Communications“. Multiple Sklerose (MS) ist eine

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Verlängertes Dosierungsintervall von Natalizumab: Für das Management des PML-Risikos (noch) nicht geeignet

16. Dezember 2019

Eine Pressemeldung des Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose Natalizumab (Tysabri®) ist in der Dosierung von 300 mg einmal alle 4 Wochen intravenös für die Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Die Substanz ist hoch wirksam, allerdings mit dem Risiko verbunden, eine sogenannte Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln. Nun aktualisierte der Hersteller Biogen in Abstimmung

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Schwangerschaft und Stillzeit: Mit Rebif schnell wirksame MS-Therapie möglich

4. Dezember 2019

Eine Pressemeldung von Merck Durch Zulassungsänderung können Schwangere, wenn klinisch indiziert, und Stillende jetzt mit Interferon beta behandelt werden Über 20 Jahre Erfahrung mit Rebif®: früher Wirkeintritt, starke Wirksamkeit und gut charakterisiertes Sicherheitsprofil Darmstadt, 4. Dezember 2019 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bei der Pressekonferenz „Familienplanung, Schwangerschaft und Stillzeit bei MS:

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