Corona-Virus und Multiple Sklerose: Erste Umfrage-Ergebnisse bestätigen umsichtigen Umgang mit der Infektionsgefahr

11. Mai 2020 | Kategorie: Alltag mit MS

Eine Nachricht des DMSG-Bundesverband

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf MS-Erkrankte besser abschätzen zu können, hat das MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. eine Patienten-Umfrage erstellt. Die ersten Zwischenergebnisse zeigen, dass die meisten der Umfrage-Teilnehmer bedacht mit der Situation umgehen. Eine Teilnahme an der Umfrage ist weiter möglich.

1200 Menschen mit Multipler Sklerose haben sich im April an der Umfrage beteiligt. Das Durchschnittsalter der Befragten liegt bei 46 Jahren. 77 Prozent sind weiblich und 23 Prozent männlich. Fast alle haben ihr Verhalten aufgrund der Corona-Pandemie geändert. Fast ein Viertel der Befragten hat sich freiwillig in die häusliche Isolation zurückgezogen. Fast drei Viertel haben ihre persönlichen Kontakte eingeschränkt. Der Bedarf nach vertrauenswürdigen Informationen ist groß.

Weitere Details aus der Befragung erfahren Sie hier

Quelle: DMSG-Bundesverband

Autor / Online gestellt: JF

Hinweis:


Die Vielzahl der MS-Medikamente macht es Betroffenen schwer, den Überblick über die infrage kommenden Medikamente zu erlangen. Daher heißt das Editorial auch überspitzt: Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

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