Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie, MRT)

20. März 2019 | Kategorie:

Nicht-invasives bildgebendes Diagnoseverfahren; mit Hilfe der Kernspintomographie ist es möglich, die durch die MS im ZNS hervorgerufenen Schäden (Läsionen) sichtbar zu machen. Für die endgültige Diagnose einer MS müssen neben einem positiven MRT-Befund noch weitere Kriterien erfüllt sein, da ähnliche Veränderungen auch durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden können

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Hinweis:


Die Vielzahl der MS-Medikamente macht es Betroffenen schwer, den Überblick über die infrage kommenden Medikamente zu erlangen. Daher heißt das Editorial auch überspitzt: Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

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