Beiträge zum Stichwort ‘ GILENYA (Fingolimod) ’

Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

18. Oktober 2019

Welche Therapie für sie eventuell am besten passt In den vergangenen Jahren haben die MS-Forschung und damit auch die MS-Therapie eine enorme Entwicklung gemacht. Hier ein Fortschritt, dort ein Fortschritt. Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Komfort in der Verabreichung spielen eine entscheidende Rolle. Hier gilt es, gut abzuwägen! Diese Website soll eine Hilfe für MS-Patienten und ihre

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Multiple Sklerose-Therapie: Reihe der Patientenhandbücher um Fingolimod und Glatirameracetat erweitert

24. September 2019

Eine Pressemeldung des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Fingolimod und Glatirameracetat haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die handlichen Broschüren sollen MS-Erkrankte dabei unterstützen, aufgeklärt und

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Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Gilenya®): Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden

3. September 2019

Bei Anwendung von Fingolimod in der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für fötale Fehlbildungen. Am häufigsten gemeldet wurden angeborene Herzkrankheiten, Nierenfehlbildungen sowie muskuloskelettale Anomalien. Daher ist Fingolimod während der Schwangerschaft sowie bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden, kontraindiziert. Vor Beginn der Behandlung muss ein negativer Schwangerschaftstest vorliegen. Während sowie bis zu

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Erhöhtes Risiko für Fehlbildungen:

29. August 2019

Rote Hand-Brief warnt an Multiple Sklerose erkrankte Frauen in der Schwangerschaft und im gebährfähigen Alter vor der Therapie mit Fingolimod Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote Hand-Brief zu versenden zum Thema „Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft

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Gilenya® (Fingolimod): Aktualisierte Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft

26. Juli 2019

Eine Pressemeldung des BfArm Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat empfohlen, dass das Multiple-Sklerose-Arzneimittelt Gilenya® (Fingolimod) nicht bei Schwangeren und bei gebärfähigen Frauen, die keine wirksame Verhütung anwenden, eingesetzt werden darf. Wenn eine Frau während der Einnahme von Gilenya® schwanger wird, muss die Einnahme des Arzneimittels beendet und die Schwangerschaft engmaschig überwacht werden, da der Wirkstoff

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Fingolimod: Vorteile für Kinder und Jugendliche mit hochaktiver RRMS und Therapiewechselbedarf

21. Juni 2019

Nachgereichte Daten zu Lebensqualität aussagekräftig / Zusatznutzen in 1 von 4 Patientengruppen Das Immunsuppressivum Fingolimod ist seit 2018 auch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren zugelassen, deren schubförmig remittierende multiple Sklerose (RRMS) hochaktiv ist oder schwer verläuft und dabei rasch fortschreitet. In einer frühen Nutzenbewertung hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

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PZ-Innovationspreis – Fingolimod

29. April 2019

Preisgekrönte orale MS-Therapie Lange Zeit standen zur Behandlung von Multipler Sklerose im Wesentlichen zwei Wirkstoffe zur Verfügung: Interferon-β und Glatirameracetat. Die Zulassung von Fingolimod (Gilenya®) im Jahr 2011 wurde daher zu Recht als Sensation gefeiert. Noch im selben Jahr wurde der erste oral applizierbare Arzneistoff für MS mit dem PZ-Innovationspreis ausgezeichnet. Quelle: Pharmazeutische Zeitung Autor

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„Hit hard and early“ im Vergleich zur Stufentherapie

6. April 2019

Wer soll wann die besonders effektiven Medikamente der Eskalationstherapie erhalten? Die Wirksamkeit der Basistherapie lässt sich in etwa mit ca. 30 – 40% Schubreduktion gegenüber den (hoch-)aktiven Therapien der Eskalationstherapie in Höhe von ca. 50 – 70% Schubratenreduktion beschreiben. Angesichts der Tatsache, dass in ca. 50% der Fälle mit einem Schub eine Behinderungsprogression einhergeht, setzt

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Novartis erhält Empfehlung zur EU-Zulassung von Therapie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Multipler Sklerose (MS)

25. September 2018

Eine Pressemeldung von Novartis: Kinder und Jugendliche mit MS erleiden häufigere und oft schwerere Schübe als erwachsene MS-Patienten; Beeinträchtigung der Entwicklung und des täglichen Lebens. Die positive Empfehlung beruht auf Daten der Phase-III-Studie PARADIGMS, die für Fingolimod eine erhebliche Reduktion der Auswirkungen der schubförmigen MS bei jungen Patienten zeigte. PARADIGMS ist die erste randomisierte, kontrollierte

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Fingolimod: Kontraindikationen wurden erweitert

9. November 2017

Fingolimod wird bei der Behandlung bestimmter Fälle von Multipler Sklerose eingesetzt. Nun informiert der Hersteller Novartis in einem Rote-Hand-Brief über neue Kontraindikationen des Medikamentes bei Patienten mit vorbestehenden kardialen Erkrankungen. Quelle: Gesundheitsstadt Berlin Lesen Sie hier den ganzen Artikel „Fingolimod: Kontraindikationen wurden erweitert“ Autor / online gestellt von: GCP



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