Beiträge zum Stichwort ‘ Novartis ’

Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

18. Oktober 2021

Welche Therapie für Sie eventuell am besten passt Kaum ein Thema mehr beschäft uns in der vergangenen und aktuellen Zeit als Corona – und nicht zuletzt damit das Thema Impfen. Lesen Sie hier die Stellungnahme des KKNMS und DMSG Bundesverband e.V. vom 10. August 2021 zum Thema „Dritte Corona-Schutzimpfung und Impfung unter Immuntherapie von MS-Patienten“.

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DMSG-Forschungsförderung 2021: Genderspezifische Aspekte der MS

29. September 2021

Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft engagiert sich, zusammen mit Ärzten, Wissenschaftlern, Erkrankten, Angehörigen und allen Interessierten, die Erforschung der Multiplen Sklerose (MS) voranzutreiben. Dafür hat er eine Forschungsförderung ins Leben gerufen. Die Ursache der MS ist leider immer noch nicht geklärt. Frauen erkranken im Verhältnis 2:1 häufiger an Multipler Sklerose als Männer. Das

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Covid-19 Impfung bei MS:

26. April 2021

Daten aus Israel zeigen einen verringerten Impferfolg unter Ocrelizumab und Fingolimod Laut Statista – Stand: 20. April 2021 – liegt Israel bei den Covid-19- / Corona-Impfungen mit Abstand vorne: Dort wurde bereits mehr als die Hälfte der Bevölkerung geimpft (57,7 Prozent).* Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Israel kommt zu folgender Zusammenfassung: Eine schützende humorale Immunität

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Positive CHMP-Empfehlung für Novartis´ MS-Mittel Kesimpta®

28. Januar 2021

Am 28. Januar 2021 gab der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA ein positives Gutachten („positive opinion“) ab, in dem er die Erteilung einer Genehmigung für das Inverkehrbringen des Arzneimittels Kesimpta® zur Behandlung erwachsener Patienten mit aktiven schubförmigen Formen der Multiplen Sklerose empfahl. Der Antragsteller für dieses Arzneimittel ist Novartis. Kesimpta wird als

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Novartis gibt die EU-Zulassung von Mayzent® (Siponimod) für erwachsene Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung bekannt

20. Januar 2020

Mayzent® (siponimod) ist die erste und einzige orale Behandlung, die speziell für Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung in Europa zugelassen ist.(1) Mayzent spricht einen ungedeckten Bedarf an SPMS-Patienten mit aktiver Erkrankung an, die bisher keine orale Behandlung hatten, die nachweislich das Fortschreiten der Krankheit in dieser Patientenpopulation verzögern kann. Die

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Zulassungsempfehlung für Mayzent® (Siponimod) zur Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver sekundär-progressiver Multipler Sklerose (SPMS).

15. November 2019

Nach der Zulassung im März 2019 in den USA jetzt auch ein „positives Votum“ des CHMP auch für Europa Nach der – zu erwartenden – Zulassung wird Mayzent® (Siponimod) eine orale Behandlung sein, die speziell für Patienten mit aktiver sekundär-progressiver Multipler Sklerose (SPMS) in Europa zugelassen ist. Siponimod wird weder für die rein progrediente Verläufe

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Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Gilenya®): Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden

3. September 2019

Bei Anwendung von Fingolimod in der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für fötale Fehlbildungen. Am häufigsten gemeldet wurden angeborene Herzkrankheiten, Nierenfehlbildungen sowie muskuloskelettale Anomalien. Daher ist Fingolimod während der Schwangerschaft sowie bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden, kontraindiziert. Vor Beginn der Behandlung muss ein negativer Schwangerschaftstest vorliegen. Während sowie bis zu

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Aus der Forschung: Ofatumumab

30. August 2019

Ofatumumab der Firma Novartis zeigt in zwei Kopf-an-Kopf-Studien der Phase III in der Indikation Multiple Sklerose Überlegenheit gegenüber Aubagio®. Novartis hat die Zulassung von Arzerra® in einer onkologischen Indikation (CLL) in 2016 zurückgezogen und gleichzeitig bekannt gegeben, den monoklonalen Antikörper in der MS Indikation neu zu untersuchen. Wie Ocrelizumab (Ocrevus) der Firma Roche ist Ofatumumab

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Erhöhtes Risiko für Fehlbildungen:

29. August 2019

Rote Hand-Brief warnt an Multiple Sklerose erkrankte Frauen in der Schwangerschaft und im gebährfähigen Alter vor der Therapie mit Fingolimod Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote Hand-Brief zu versenden zum Thema „Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft

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Gilenya® (Fingolimod): Aktualisierte Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft

26. Juli 2019

Eine Pressemeldung des BfArm Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat empfohlen, dass das Multiple-Sklerose-Arzneimittelt Gilenya® (Fingolimod) nicht bei Schwangeren und bei gebärfähigen Frauen, die keine wirksame Verhütung anwenden, eingesetzt werden darf. Wenn eine Frau während der Einnahme von Gilenya® schwanger wird, muss die Einnahme des Arzneimittels beendet und die Schwangerschaft engmaschig überwacht werden, da der Wirkstoff

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