Beiträge zum Stichwort ‘ TYSABRI (Natalizumab) ’

Blicken Sie noch durch? – Eine Hilfe für MS-Patienten

18. Oktober 2019

Welche Therapie für sie eventuell am besten passt In den vergangenen Jahren haben die MS-Forschung und damit auch die MS-Therapie eine enorme Entwicklung gemacht. Hier ein Fortschritt, dort ein Fortschritt. Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Komfort in der Verabreichung spielen eine entscheidende Rolle. Hier gilt es, gut abzuwägen! Diese Website soll eine Hilfe für MS-Patienten und ihre

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Polpharma Biologics kündigt globale Vermarktungsvereinbarung für Biosimilar Natalizumab an, ein Schlüsselmedikament zur Behandlung der Multiplen Sklerose

3. September 2019

Eine Pressemeldung von Polpharma Biologics Polpharma Biologics S.A. („Polpharma Biologics“) gibt heute bekannt, dass das Unternehmen mit der Sandoz AG eine globale Vermarktungsvereinbarung für Natalizumab, ein Biosimilar, abgeschlossen hat. Das Medikament befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (Relapsing-Remitting Multiple Sclerosis, RRMS). Im Rahmen dieser Vereinbarung

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Reihe der MS-Patientenhandbücher um Natalizumab und Ocrelizumab erweitert

4. Juli 2019

DMSG und KKNMS bieten laienverständliche Informationen zu den Immuntherapeutika zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) München/Hannover 04.07.2019 – Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Natalizumab und Ocrelizumab haben das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt.

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„Hit hard and early“ im Vergleich zur Stufentherapie

6. April 2019

Wer soll wann die besonders effektiven Medikamente der Eskalationstherapie erhalten? Die Wirksamkeit der Basistherapie lässt sich in etwa mit ca. 30 – 40% Schubreduktion gegenüber den (hoch-)aktiven Therapien der Eskalationstherapie in Höhe von ca. 50 – 70% Schubratenreduktion beschreiben. Angesichts der Tatsache, dass in ca. 50% der Fälle mit einem Schub eine Behinderungsprogression einhergeht, setzt

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PML-Risiko steigt mit jeder Natalizumab-Infusion: neue Daten zur Risikostratifizierung

28. November 2017

Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) 28. November 2017 – Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, steigt für Multiple-Sklerose-Patienten, die eine immunsuppressive Therapie benötigen, mit jeder Infusion des Medikaments. Dies zeigt eine retrospektive Datenanalyse, die im Fachmagazin „Lancet Neurology“ veröffentlicht

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